Meine Meinung


Vom Breitsch bis i Chliyforscht

Die Stadt Bern ist so vielfältig wie der Kanton Bern. Urbane Lebensräume, ländliche Gebiete, unberührte Natur. Diese Vielfalt ist eine der grössten Stärken. Nutzen wir diese, bauen wir Brücken und setzen wir uns gemeinsam ein für einen offenen, modernen und liberalen Kanton Bern.
Vom Breitsch bis i Chliforscht – Tom Berger – Di Grossrat.

Vom Chinderarzt bis zur SPITEX

Eine gute medizinische Grundversorgung ist für unsere Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Die demographische Entwicklung und die Tatsache, dass es immer mehr polymorbide Personen gibt, stellen uns vor grosse Herausforderungen. Es gilt die Weichen der Politik intelligent so zu stellen, dass es mehr Kinderärztinnen und Kinderärzte in der Stadt gibt, aber auch die ländlichen Randgebiete dank Hausärztinnen und Hausärzten, der SPITEX und weiteren Akteuren genügend versorgt werden können.

Konkret setze ich mich dafür ein, dass:

  • die Universität Bern auch künftig genügend Medizinalstudienplätze anbietet.
  • der Kanton Bern sein Engagement für Praxisassistenzstellen ausbaut.
  • die Arbeit der medizinischen Grundversorger, explizit auch der Pflege, finanziell angemessen entlöhnt wird.
  • die Partner der medizinischen Grundversorgung interprofessionell zusammenarbeiten können.

Vor KITA bis zur Altersuniversität

Bildung ist unser wichtigstes Gut. Ich setze mich ein für eine hochstehende, vielfältige und praxisnahe Bildungslandschaft. Die Berufsbildung und mit ihr das Erfolgsmodell des dualen Bildungssystems gilt es weiter zu stärken. Kindertagesstätten und freiwillige Ganztagesschulen verbessern zum einen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zum anderen trägt die frühe Förderung von Kleinkindern zur Verbesserung der Chancengleichheit bei.

Konkret setze ich mich dafür ein, dass:

  • dort, wo es sinnvoll ist, freiwillige Tagesschulen angeboten werden.
  • das duale Bildungssystem erhalten bleibt. Es braucht eine Stärkung der Berufslehre, keine Verakademisierung der Gesellschaft.
  • der Kanton Bern junge Lehrpersonen finanziell besser entschädigt.

Vom Bäre bis zum Bonsoir

Ein vielfältiges Angebot an Gastronomiebetrieben sowie ein lebendiges, einer Hauptstadt würdigen Nachtleben tragen zu einer höheren Lebensqualität bei. Ich setze mich ein für eine Stadt, die Stadt sein darf.

Konkret setze ich mich dafür ein, dass:

  • pop-up Konzepte und Zwischennutzungen einfacher realisiert werden können.
  • Veranstalterinnen und Veranstalter von Kulturanlässen weniger Papierkram erledigen müssen.
  • der Jugendclub Tankere endlich realisiert und eröffnet werden kann.
  • urbane Wohnzonen eingeführt werden, in denen Kultur, Gastronomie und Anwohnerschaft friedlich koexistieren.

Vom Schwinge bis zum Rugby

Sportvereine sind eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Hier wird „Gemeinsinn“ tagtäglich gelebt. Sportvereine integrieren, motivieren und animieren.

Konkret setze ich mich dafür ein, dass:

  • die Stadt Bern den lokalen Sportvereinen optimale Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.
  • internationale und nationale Sportanlässe wie etwa die „EKZ Crosstour“ auch künftig in Bern stattfinden können.
  • die Sportanlagen saniert werden und die 50m-Schwimmhalle rasch gebaut wird.
  • die Nutzungszeiten der Sportanlagen noch besser auf die Bedürfnisse der Sportvereine abgestimmt werden.